Karpfenzeit
Der Herbst ist eine der besten Zeiten zum Karpfenangeln. Bis vor einigen Jahren war man der Meinung, dass Karpfen im Herbst besonders viel fressen, um sich für den Winter einen Winterspeck anzulegen. Doch mittlerweile weiß man, dass Karpfen selbst bei kalten Temperaturen Nahrun zu sich nehmen. Da die Fische meist sehr aktiv sind und sich an der Oberfläche durch springen und rollen verraten braucht man sich gar keinen Futterplatz mehr suchen. Uferzonen sollten gemieden werden, weil dort fast keine natürliche Nahrung mehr ist, da die Wassertemperatur deutlich niedriger ist. Kurzansitze sin besonders lohnenswert,denn die Chancen stehen bestens, dass Fische am Hakenköder vorbeikommen und ihn ohne Zögern fressen. Dies kann auch Untertags sein, da die Karpfen im September oft den ganzen Tag fressen.
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Rüssler an der Oberfläche
Es ist mitten im Sommer und man ist Angeln, die Hitze ist unerträglich und beißen will auch nichts. Und nicht zu vergessen die Fische sind an der Oberfläche. Was tun? Richtig. Ein Rute auf Schwimmbrot umbauen. Doch wie? Ich persönlich verwende bei weiteren Distanzen eine Laufbleimontage und auf kürzer Distanzen einfach nur einen Haken der auf auf die Hauptschnur geknüpft wird. So jetzt noch ein Stück Semmel auf den Haken gezogen, die Fische suchen wo sie stehen und dann gehts auch schon los.
Das Brot kann man mit verschiedenen Flavours verfeinern, dass vielleicht sogar eine Bisspause verhindert. Die Oberfächenfischerei ist sehr spannend da man den Fischen beim fressen zu schauen kann und auch den
